Friedensorte
Videoportraits stellen Friedensorte in der Landeskirche Hannovers vor. Sie zeigen den Ort und die unterschiedlichen Schwerpunkte der Arbeit.
In der ganzen Welt gilt: Es wird keinen Frieden ohne einen Frieden zwischen den Religionen geben. Deshalb sehe ich es als eine Aufgabe unserer Kirchen, im Bewusstsein der eigenen Glaubensüberzeugung die offene Gesellschaft als Ausdruck einer religiösen Identität vorzuleben. Ich bin dankbar, dass das bereits in vielen Gesprächskreisen zwischen christlichen und jüdischen sowie christlichen und islamischen Gemeinden, bei multireligiösen Gebeten, gegenseitigen Besuchen, gemeinsamen Feiern von Festen bereits angefangen hat.
„Vor zehn Jahren hat sich unsere Landeskirche auf den Weg des gerechten Friedens begeben. Aus der visionären Idee, den kirchlichen Auftrag zur Friedensbildung mit friedenspädagogischen Grundsätzen zu verbinden und zu stärken, sind wenig später die landeskirchlichen Friedensorte entstanden."
Landesbischof Ralf Meister zu 10 Jahren "Kirche des gerechten Friedens"
Frieden braucht Erinnerung
Frieden und Kultur
Damit gesellschaftlicher Frieden gelingt
Kein Frieden ohne ökologischen Frieden
Anlässlich des Kirchentages 2025 in Hannover haben unsere acht Friedensorte gemeinsam mit Musikerinnen und Musikern gearbeitet, um ihre Arbeit musikalisch darzustellen. Entstanden ist ein kleines Liederheft mit jeweils einem eigens komponierten Lied pro Friedensort. Verbunden mit einer kurzen Information über jeden Ort spiegeln die Lieder die Eigenheiten und Thematiken der einzelnen Orte wieder.